Ihr Partner für Führung, Unternehmens- und Persönlichkeitsentwicklung

"Sei du selbst die Veränderung in der Welt, die du sehen möchtest." (Ghandi)

Basiert Ihr Leben auf Überzeugungen?

Sind Sie überzeugt, dass Ihnen alles im Leben zufliegt oder dass Sie vom Pech verfolgt sind? Glauben Sie, dass das Leben hart und schwer ist? Das sind  Beispiele für Überzeugungen, Elemente unserer Persönlichkeit und Annahmen darüber, was wir über uns oder andere Menschen glauben bzw. wie unser Leben verlaufen wird.

Wo kommen nun diese Überzeugungen überhaupt her? Irgendwann beginnt man als Kind zu beobachten, wie die Welt funktioniert. Wir beobachten, wie sich Vater und Mutter verhalten, welche Einstellungen und Überzeugungen sie äußern und verdrahten alles in unserem Unterbewusstsein. Das ist also die Welt! So funktioniert das Leben! Toll! Von nun an meinen wir zu wissen, wie das Leben läuft. Liegt ja alles ganz klar auf der Hand.

Durch Erziehung und kulturelle Prägung kommen weitere Überzeugungen hinzu. Wenn man z. B. oft genug von den Eltern hört, dass man die Hände von etwas lassen soll, weil man es eh nicht schafft, dann speichert man irgendwann ab "Ich schaffe es nicht" oder "Ich bin nicht gut genug". Im Prinzip sind also die meisten Überzeugungen von anderen Menschen abgekuckt oder indoktriniert, d. h. jemand hat es irgendwie geschafft, dass wir das glauben, an was dieser jemand selbst glaubt - oder diese Person hatte die Absicht, dass wir an etwas spezielles glauben sollen.

Wir ahnten damals nicht, dass manche angenommenen Überzeugungen im späteren Leben hinderlich sind. "Ich habe es nicht verdient", "Ich bin dumm", "Ich bin unwichtig", "Ich bin nicht liebenswert" sind Beispiele dafür. Wir wissen alle intuitiv, dass diese Überzeugungen unser Verhalten steuern. Auch Verhaltensforscher wissen das. Unsere Überzeugungen lassen uns bestimmte Ziele nicht verwirklichen, da wir ja glauben, dass wir - bezogen auf obiges Beispiel - es sowieso nicht schaffen.

Viele Weisheitslehrer und Vertreter der modernen Wissenschaften, wie z. B. die der Quantenphysik, behaupten, dass unser Bewusstsein unsere Realität erschafft. So verrückt es auch erstmal klingt, im Grunde genommen ist das nichts Neues. Jesus, Buddha und viele andere haben das schon vor tausenden von Jahren verbreitet, dass wir die Schöpfer unseres Lebens sind. Jedoch ist das erstmal wahrscheinlich schwer zu glauben, da die meisten Menschen sich als Opfer bestimmter Umstände sehen.

Zum Verständnis ein konkretes Beispiel: Wenn ich überzeugt bin, dass ich nicht gut genug bin oder unbedeutend, dann ziehe ich ganz von selbst Menschen in mein Leben, die mich schlecht behandeln. Ich gebe ihnen ja unterbewusst die Erlaubnis dazu, da ich ja glaube, dass ich eh nicht gut genug bin. Klingt das nicht sehr verwirrend?  Wir setzen uns mit unseren Überzeugungen im übertragenen Sinne Brillen auf, die wie Wahrnehmungsfilter funktionieren. Sie lassen uns nur das sehen bzw. erleben, was den Überzeugungen entspricht. Das würde ja bedeuten, dass wir selbst die Fäden in der Hand haben, was uns im Leben begegnet, oder? Wenn man seine Überzeugungen ändert, dann müsste sich zwingend daraufhin auch das Leben verändern. Wär das nicht klasse?

Nur was glaube ich wirklich? Eine berechtigte Frage, da ja im Leben etwa 95 % unterbewusst abläuft - wir wissen erstmal gar nicht, wovon wir tatsächlich überzeugt sind.

Gerne helfe ich Ihnen bei der Suche nach Ihren Überzeugungen und dabei, diese so zu ändern, dass Sie Ihr Leben authentischer, selbstbestimmter und glücklicher führen können.